Schloss Rothschild
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Schloss Rothschild

Es ist nach dem bedeutendsten ehemaligen Besitzer benannt: Albert Salomon Anselm Freiherr von Rothschild (*1844 †1910), mächtiger Bankier, und bei seinem Tod, reichster Mann Europas.

Hier war von 1875 bis 1938 die Gutsverwaltung der ausgedehnten rothschild´schen Länderreien in der Region eingerichtet. Die erste Burg an dieser Stelle stammt aus dem 12. Jhd. Ab 1365 war sie Sitz der freisingischen Pfleger (Vögte) und damit Verwaltungsmittelpunkt. Der heutige Bergfried wurde um 1400 errichtet. 1881 erfolgte eine tiefgreifende, qualitativ hochwertige, neugotische Umgestaltung, allerdings unter weitgehendem Verlust an mittelalterlicher Bausubstanz durch den Erbauer des Wiener Rathauses und Wiener Dombaumeister Friedrich von Schmidt (*1825 †1891). Auch der auffallende Wehrgang am Schlossturm ist neugotisch. Geplante Umgestaltung bis zur niederösterreichischen Landesausstellung 2007 durch den Architeken Hans Hollein.
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